Hier blogge ich über mein Leben als Hundebuch-Autor, Hundezüchter, Hundesportler und Hundetrainer. Die neuesten Beiträge erhaltet ihr direkt in meinem Newsletter, hier erscheinen sie dann einige Tage später.

Und täglich grüßt der Regen

Das Wetter Anfang Januar war schlimm und hat mich heruntergezogen. Dieser permanente Regen. Ich hasse diesen wie die Pest. Mein Auslauf ist total unter Wasser. Die Hunde stehen quasi im Schlamm und sehen aus wie Wildschweine nach dem Suhlen. Sauber bekomme ich sie nur auf unseren Spaziergängen durch das Baden in unserem Fluss auf den Spaziergängen...

Kein Richtungswechsel bei pöbelnden Hunden

In letzter Zeit habe ich immer wieder Hunde in der Hundeschule zu Besuch, welche an der  Leine ziehen oder auch in Richtung anderer Hunde pöbeln. Das kann mehrere Ursachen haben, aber meistens wollen diese Hunde zu den anderen hin oder diese vertreiben.

Ich habe nun alle Varianten durchprobiert, wie ich am schnellsten zum Erfolg komme. Die meisten Hundeschulen wie auch ich haben vor Jahren bei jungen Hunden empfohlen, einfach stehen zu bleiben. So lange bis der kleine Bambino nicht mehr zieht und dann weiterzulaufen. Und bei den größeren pöbelnden Hunden wurde empfohlen, die Richtung zu wechseln und zurückzugehen.

Immer auf der Suche nach Gefahr

Euch allen ein gesundes und erfolgreiches 2018!

Über Silvester waren die Mitglieder unserer Wandergruppe vom Sommer 2017 zu Besuch bei mir. Und Roland hatte noch einige Bilder dabei, welche er auf der Wanderung gemacht hatte. Unter anderem Fotos von unseren Hunden und Pferden. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt auf einem Campingplatz Rast gemacht, ich ging morgens mit unseren Hunden spazieren. Am Weg neben dem Campingplatz war eine Koppel, in welcher drei Pferde standen. Sie standen ziemlich weit hinten in der Koppel, meine Hunde bekamen sie gar nicht mit. Doch zwei der Pferde hatten uns bemerkt und kamen mit aufgeblähten Nüstern an den Zaun galoppiert. Einige meiner Hunde gingen ein paar Schritte nach hinten, einige warteten ab, andere gingen in Verteidigungsstellung. Ich hatte Glück...

Zuchtgedanken zum Jahreswechsel

Nun ist schon wieder ein Jahr herum. Das geht scheinbar immer schneller. Ich habe doch noch gefühlt einen Kater von der Party vom vorigen Jahr. Und nun ist  schon wieder Jahreswechsel. Ich bleibe wie jedes Jahr zu Hause bei meinen Hunden. Sie stört das Geknalle nicht, sie bellen mal und manchmal jaulen sie. Aber dabei sind sie völlig entspannt. Ich bin froh, dass ich sie von klein an auf Krach und Knall trainiere. Vielleicht hilft das.

Meine Weihnachtsgedanken

Ich wünsche euch allen eine schöne Weihnachtszeit und schöne Feiertage.

Weihnachten habe ich schon immer gemocht. Es hat irgendetwas, das mich fröhlich stimmt und gut gelaunt macht. Und richtig, man soll das ganze Jahr über an seine Liebsten und Nächsten denken. Was man ja auch eigentlich tut. Aber Weihnachten denkt man eben noch einmal besonders an sie. Und nimmt sich in unserer hektischen und schnellen Zeit doch etwas mehr an Geduld für die wichtigen Anrufe. Und wie immer hat alles ein lachendes und ein weinendes Auge. Weihnachten auch.

Zwei Rüden ziehen in den Krieg

Mein Jungdeckrüde Krull wird erwachsen. Er ist nun über zwei Jahre alt und hat schon zwei mal gedeckt. Er ist groß geworden und kräftig. Und er hat meinen älteren Deckrüden Sido an Gewicht überholt, er ist größer und schwerer als er.

Oft haben wir bei uns Gasthunde. Krull beginnt, die Gasthunde anders als früher zu begrüßen. Und er versucht sofort, fremde Rüden aus dem Rudel zu schicken. Wie gerade unseren Urmel, ein acht Monate alter Rüde welcher zu uns zurückgekommen ist. Ich muss da ein wenig aufpassen, aber ich kann Krull verstehen. Denn das Urmelchen versucht auch schon hier und da mit den Mädels durch Aufspringen in engeren Kontakt zu treten.

Ein junges und ein altes Rudel

Obwohl alle meine Hunde zusammen leben, habe ich im Augenblick zwei Rudel. Ein junges Rudel und ein altes Rudel. Eins "hörendes" und ein "überhörendes".

Das kommt daher, dass meine sieben Jungspunde gerade mal so richtig aufdrehen. Sie sind alle zwischen acht Monaten und zwei Jahren, ein schlimmes Alter. Voller Energie, unternehmungslustig und gelegentlich wird mal ein Befehl missachtet. Den Hinweis "macht langsam" missachtet dieser Jugendclub prinzipiell.

Schlaue Welpen sind dumm

Oft werde ich von meinen Welpenkäufern gefragt, ob ich etwas zum Wesen meiner Welpen sagen kann. Nun ja, um ehrlich zu sein, das ist ein wenig Kaffeesatzleserei. Ich erkenne zum Beispiel, ob er etwas ruhiger ist oder ob er etwas lebhafter ist. Und ob er meine Nähe sucht oder eher nicht. Aber in der Regel suchen sie alle meine Nähe, besonders dann, wenn ich mit dem Futternapf zu ihnen komme. Aber ich erkenne schnell bei unserem Miteinander, ob es sich um einen schlauen oder dummen Welpen handelt.

Der kleine Einstein lernt das Rudel kennen (Teil 2)

Heute war es nun so weit: Unser Jack-Russell-Welpe war das erste Mal mit auf Spaziergang. Er trat dort 20 Schäferhunden gegenüber. Hinter dem Zaun hatten sich die Schäfis und der kleine Jacki schon kennengelernt, nun kam er das erste Mal mit auf Tour. Wir hatten eine Strecke gewählt, auf welcher er schon einige Male spazieren war und wo wir nur wenige Ablenkungen wie fremde Hunde oder Spaziergänger erwarteten. Ich war mir sicher, dass alles gut geht. Aber es sind sieben Junghunde im Alter von sieben Monaten bis 2 Jahre bei den Schäferhunden dabei. Dort muss ich hinsehen.

Der kleine Einstein lernt das Rudel  kennen (Teil 1)

Ich bin ja nicht so sehr der Fan von kleinen Hunden. Das liegt einfach daran, dass ich immer große Hunde hatte. Aber einmal hatte ich einen kleinen Hund über den Tierschutz bei mir. Das hatte dann doch angenehme Seiten und war recht schön. So ein kleiner Hund, finde ich, liegt einem nicht immer im Weg herum. Und er frisst viel weniger. Demzufolge sind auch die Kothaufen, die man beräumen muss, deutlich kleiner. Und die Hunde sind sehr handlich. Man kann sie sich im Ernstfall einfach unter den Arm klemmen und sie brauchen auch nicht so viel Platz auf der Couch.

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