Hier blogge ich über mein Leben als Hundebuch-Autor, Hundezüchter, Hundesportler und Hundetrainer. Die neuesten Beiträge erhaltet ihr direkt in meinem Newsletter, hier erscheinen sie dann einige Tage später.

Tag 18: Gemeinsames Frühstück

Ich sitze auf dem Campingplatz, tippe in meinen Rechner und fühle mich wohl. Das hat auch was mit dem Kaffee zu tun, den ich gleich bekomme, und dem anschließenden Frühstück. So lässt sich leben.

Füttert ihr eure Hunde am Tisch? Ich füttere am Tisch. Das ist teilweise verpönt, aber ich mach das.

Als ich Claudia damals kennenlernte, brachte sie ihren Ghandi mit in unsere Beziehung, unseren weißen Schäfi. Der arme Ghandi hatte strengstes Verbot, etwas vom Tisch zu bekommen.

Tag 17: Alle sind in Lauerstellung

Heute habe ich mich auf die Lauer gelegt, weil gestern Morgen hier leichtes Chaos war. Alle Decken waren aus den Hundeboxen heraus genommen und verteilt, mein Pullover, welchen ich auf dem Campingstuhl vergessen hatte, war als Unterlage von meinen Hunden missbraucht wurden.

Die Autotüren, die ich an meinen Transporten offen gelassen hatte, haben die Hunde dazu benutzt, ihre Unterlagen aus dem Auto zu ziehen und zu verteilen. Der Teppich, der von unserem Wohnwagen liegt, ist angefressen.

Tag 16: Vorurteile

So, nun nicht mehr so faul herumsitzen.

Ich habe für heute zwei Spaziergänge geplant. Einmal über 5 km am Vormittag und einmal über 10 km am Nachmittag. Und nach dem Frühstück geht es schon los. Doch vorher gibt es Frühstück und natürlich Kaffee. Ich mag Kaffee.

Claudia hat eine Zeit lang lieber Tee getrunken, aber ich habe sie tröpfchenweise wieder auf die ordentlichen Pfade des Kaffeegenusses zurückführen können.

Tag 15: Meine kleinen Stars waren im Fernsehen

Wir sind in Naumburg angekommen und haben unser Camp aufgebaut.

Hier an dieser Stelle im Camp war ich letztmals 2009, damals noch mit meinen Schlittenhunden und den Schäfis. Für die Schlittenhunde hatte ich eine große Hundebox im Schatten gebaut, sie war noch intakt und ich werde sie  nun für die Schäfis gangbar machen.

Tag 14: Wir wandern weiter & sind heute im MDR

Wir sind zu Hause und haben nachts wieder einmal in einem trockenen Bett und nicht in klammen Schlafsäcken geschlafen. Die Sonne scheint, die Hunde haben sich sichtbar erholt. Und unsere Zeltausrüstung ist am trocknen:

Tag 13: Der Tag geht vor die Hunde

Nach Dauergewitter und Dauerregen hatten wir nun beschlossen, noch ein wenig in unseren Zelten zu warten. Wir hatten die Überdachungsplane für die Hunde umgebaut, damit sie trocken stehen und weiter gewartet. Das Warten im Zelt war äußerst langweilig - ich kann ja auch nicht einfach mit dem Auto irgendwo hinfahren, einen Kaffee trinken und die Hunde alleine lassen.

Definitiv gestaltet sich eine Wanderung mit nur einem Hund wesentlich einfacher. Diesen kann man mal schnell im Auto lassen. Oder man quartiert sich in ein Hotelzimmer ein.

Tag 12: Dauerregen und Krisensitzung

Diese Nacht war wirklich grauenhaft.

Ein Mordsgewitter und das durchgehend. Die Blitze haben unser Zelt mehrmals taghell erleuchtet. Und leider standen wir neben Bäumen und einem Wehr. Und gedonnert hat es im Minutentakt. Wir sind wegen dem Regen schon 20:30 Uhr in die Zelte gekrochen, aber an Schlaf war nicht zu denken. Und zu allem Überfluss regnete es heute Morgen wie aus Kannen. Claudias Tochter Franka ist mit ihrer Freundin Anna-Lena eingetroffen, sie wollten eigentlich mitwandern. Das ist sprichwörtlich ins Wasser gefallen.

Tag 11: Eure Fragen, meine Antworten

Ach, war das ein schöner Tag auf dem Campingplatz in Berka-Werra. Danke übrigens für eure vielen Grüße und "Gute-Besserungs"-Wünsche.

Auf einer kleinen Wiese konnten wir unser Camp idyllisch neben einem Wehr der Werra aufbauen. Der rauschende Fluss hat etwas angenehmes, die Sonne tut gut und wir haben schön einen auf faul gemacht. Relaxt heißt das wohl heute.

Tag 10: Ich bin müde, die Hunde auch

Wie immer bin ich auch heute Morgen gegen 6:30 Uhr aufgewacht. Wir sind recht zeitig in die Betten, wie meist um 22 Uhr, bevor die Schlafsäcke klamm werden. So hat man reichlich Schlaf und ist munter für den Tag.

Heute Morgen aber war ich schlaff und platt. Gliederschmerzen, antriebslos und gar nicht motiviert. Ich hatte keinen Hunger auf ein Frühstück, keinen Appetit auf Kaffee. Ein schlechtes Zeichen. Die Ausrüstung zum Auto tragen fiel mir schwer. Am liebsten wäre ich wieder ins Bett gegangen.

Tag 9: Eine Strecke mit vielen Geschichten

Manchmal erlebt man so viel auf einer Wanderung, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll.

Schöne Wanderwege entlang der Werra, der wunderschöne Ort Herleshausen, traumhafte Waldwege, auf Bergen thronende Burgen, schöne Alleen und tolle Geschichten entlang den Wanderwegen.

Fangen wir beim Wichtigsten an, den Hunden.

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