Hier blogge ich über mein Leben als Hundebuch-Autor, Hundezüchter, Hundesportler und Hundetrainer. Die neuesten Beiträge erhaltet ihr direkt in meinem Newsletter, hier erscheinen sie dann einige Tage später.

Tag 8: Danke!

Wir sind heute am 22. August auf dem Campingplatz Creuzburg angekommen und gönnen uns einen Tag Pause. Ich nutze die Zeit, um mit meinen Kinden zu telefonieren. Auch in meiner Hundefutterfirma Stadtwolf habe ich angerufen. Und ich habe mit dem Ronny telefoniert, der die Newsletter versendet und mit mir auf der Internetplattform Snautz.de arbeitet.

Tag 7: Abgedreht

Gestern Morgen sind wir schon neun Uhr von der netten Familie Schönemann aufgebrochen, denn wir mussten zum Grenzparkplatz bei Ifta.

Unsere Karin Böhm, ebenfalls Hundebesitzerin, hat uns dort zwei Hunde abgeholt und ihre Tochter Frauke war auch dabei. Einmal holte sie unsere Nike, welche sich auf dem Plattenweg den Fuß vertreten hatte. Sie ist mit ihren acht Monaten zu jung, da möchte ich keine Schäden riskieren.

Tag 6: Freundlich oder eben nicht so freundlich

Heute am 20. August sind wir zehn Uhr aufgebrochen.

Die Hunde waren alle gut drauf und wir auch. Unser Ziel war die Florian-Hennig-Hütte - der Turm der Einheit Heldrastein steht dort. Dort gibt es eine kleine Wiese und einen kleinen Kiosk. Also fuhr unser Begleitfahrzeug voraus um zu fragen, ob wir dort über Nacht bleiben dürfen.

Tag 5: Ein schöner Morgen

Was für ein Morgen!

Ich sitze mit meinem Laptop genau neben den Hunden und schreibe. Die Sonne scheint schon mit großer Kraft, obwohl es erst 7:30 Uhr ist.

Wir haben unser Lager heute am Grenzturm Katharinenberg aufgebaut, er liegt abseits des Weges. Keiner ist gekommen, es war äußerst ruhig und daher haben die Hunde heute Nacht nicht angeschlagen. Sie wirken wieder fit und munter.

Gestern haben sie sich bei einer Pause an einer Bank sofort um uns gescharrt und geschlafen:

Tag 4: Wer hatte bloß diese dämliche Idee mit der Wanderung?

Am Morgen um zehn Uhr ging es vom Schifflersgrund aus weiter. Es dauert morgens immer etwas, die Hunde die erste Runde zu versorgen, den Newsletter zu schreiben, alles abzubauen und zu verladen. Frühstücken möchte ich auch noch.

Es war etwas kühl an diesem Tag, daher habe ich mich wärmer angezogen. T-Shirt, Pullover und darüber eine Regenjacke.

Tag 3: Am Todesstreifen

Uwe und Renate haben eine tolle Vorarbeit geleistet. Beide sind Freunde von mir und wohnen in der Nähe des Schifflersgrunds, einem Streifen der ehemaligen innerdeutschen Grenze zwischen der DDR und der BRD. Sie sorgten u.a. dafür, dass uns Mitarbeiter des Grenzmuseums Schifflersgrund eine Wiese zur Verfügung stellten, wo wir unsere Zelte und auch den Freilauf für die Hunde schön zwischen Bäumen direkt neben uns platzieren konnten. Da auch Toiletten zur Verfügung stehen, wirkt hier alles kultiviert.

Tag 2: Ein erster Ausfall & die Försterin im Wald mit Leinenpflicht

Die ersten Ausfälle sind zu beklagen.

Es geht hier im Mittelgebirge schwer bergauf und bergab - ich versuche, die Hunde zu bremsen, aber manchmal rennen sie eben. Und dabei hat sich unser Gasthund Gino leider den Ballen aufgerissen. Er hat sich noch eine Weile mitgeschleppt, dann haben wir ihn ins Auto verladen und er war raus. Ich muss gut aufpassen, dass sich nicht noch weitere verletzen.

Die Landschaft ist herrlich. Da das Fernsehen mitläuft, hoffe ich, dass sie diese schönen Bilder eingefangen haben.

Tag 1: Von Reiffenhausen nach Bornhagen unterhalb der Burg Hanstein

Da es mit der Internetverbindung auf dem Land zuweilen gar nicht so einfach ist, erreicht dich dieser Bericht erst heute ;-).

Der erste Tag ist geschafft.

Es ist eine Freude mit dem Laufen am grünen Band. So viel konnte ich selten mit den Hunden wandern, ohne einen Menschen zu treffen. Die Landschaft ist herrlich, und wenn man einen Menschen trifft, sind sie freundlich, nicht zuletzt wegen der vielen Hunde, deren Anblick sie interessiert oder gar fasziniert.

Ich bin unterwegs

Es geht los!

Gestern haben wir die Autos gepackt, es kam ziemlich viel zusammen. Das kommt auch daher, dass zwei Freunde mitwandern werden. Sie haben auch Hunde von mir, damals schon als Welpe gekauft. Einer der Freunde, der Roland, ist ein recht guter Hobbyfotograf, er soll uns auf der Wanderung mit Bildern versorgen. Das Mitkommen der Freunde  hat das ganze Gepäck verdreifacht.

Letzte Vorbereitungen, denn morgen geht's los

Heute habe ich das erste mal seit mindestens einer Woche ruhig geschlafen. Das liegt zum einen an den zwei neuen Hunden, welche bei mir im Rudel sind. Ich wohne mitten im Ort, mein Rudel ist ruhig, es macht kaum Krach, daher habe ich immer ein Ohr offen, dass die neuen nicht toben und jaulen.

Meine Nachbarn haben ihr Schlafzimmerfenster zu den Hunden hin in zehn Meter Entfernung, sie reden noch mit mir und manchmal trinken wir auch was zusammen. Das soll so bleiben. Meine Nachbarn sind mir wohlgesonnen.

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